Stark, selbstbewusst und voller Tatendrang

von Petra Basler (Kommentare: 0)

SPD im Kreis Herford stimmt sich mit Landrat Jürgen Müller auf Kommunalwahl 2020 ein.
Kreis Herford/Hiddenhausen: Das traditionelle Frühstück der SPD-Ortsvereine am vergangenen Samstag in Hiddenhausen stand klar im Fokus der anstehenden Kommunalwahlen im kommenden Jahr. Und das Interesse war riesig: Mehr als 130 Parteimitglieder aus dem ganzen Kreisgebiet waren der Einladung ins Haus des Bürgers gefolgt. Mit Spannung erwartet wurde vor allem die Rede von Landrat Jürgen Müller.
Der 59-jährige Vlothoer, der erneut als gemeinsamer Landratskandidat von SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN für die Kommunalwahl 2020 im Kreis Herford antreten wird, zeigte sich selbstbewusst und kämpferisch: „Unsere politische Bilanz kann sich sehen lassen. Wir haben das, was wir vor vier Jahren versprochen haben, eingehalten und Schritt für Schritt unsere Ziele umgesetzt“, rief er den Gästen zu. Als Beispiele nannte er unter anderem ein deutliches Plus an Kindergartenplätzen, ein Konzept zur Reduzierung der Langzeitarbeitslosigkeit, mehr Ausbildungsplätze für Jugendliche, eine moderne und bürgerfreundliche Verwaltung, die Neugestaltung der Krankenhauslandschaft und nicht zuletzt die Umsetzung eines umfassenden Klimaschutzplans.
Die erfolgreiche Bilanz, so Müller, sei zwar ein Grund zur Freude, aber noch kein Garant, um erneut das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler zu gewinnen. Die gemeinsame Erfolgsgeschichte müsse mit zukunftsfähigen Projekten und harter Arbeit fortgeschrieben werden. Denn es brauche eine stete Weiterentwicklung des Kreises Herford, damit dieser im zunehmenden Wettbewerb der Regionen weiterhin einen Spitzenplatz einnehme.
Für Müller bedeutet das: Einen klaren Plan zu haben und mit Investitionen in Bildung, Gesundheit, Kultur, Mobilität, Klimaschutz und Infrastruktur das Leben der Menschen jeden Tag ein bisschen besser zu machen. Für ihn zählen dazu auch visionäre Leuchtturmprojekte, die über die Grenzen des Kreises hinausstrahlen, um diesen für Bürgerinnen und Bürger und Unternehmen gleichermaßen attraktiv zu machen.

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