Herzlichen Glückwunsch & vielen Dank für Euren engagierten Wahlkampf!

Christian Dahm mit Ehefrau Christiane (links), Christian Obrok mit Ehefrau Pia (rechts), Angela Lück (Mitte) sowie Stefan Schwartze (Mitte zweite Reihe)

Herzlichen Glückwunsch an Christian Dahm (36,3 %) und Christian Obrok (37,5 %) zum Wahlsieg der Direktmandate in den Wahlkreisen 90 und 91 zur NRW-Landtagswahl. Christian Dahm hat somit zum 4. Mal das Vertrauen der Wähler*innen für sich gewonnen und auch Christian Obrok zieht als "Neuling" mit seiner ersten Kandidatur direkt in den Landtag ein.

Auch wenn wir noch nicht wissen wie genau die neue Landesregierung sich aufstellen wird, sicher ist, mit Dahm und Obrok haben wir wieder zwei starke Stimmen für den Kreis Herford und für die Region OWL im Landtag.

Unser Dank richtet sich auch an Angela Lück, die nach 12 Jahren als engagierte Landtagsabgeordnete nicht wieder zur Wahl antrat und sich in den Ruhestand verabschiedet.

 

News

„Respekt Coaches“ können Präventionsarbeit an Schulen fortsetzen – Jugendmigrationsdienste werden gestärkt"

Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat in seiner heutigen Sitzung zum Bundeshaushalt 2022 beschlossen, die Mittel für das Programm „Respekt Coaches“ gegenüber dem Haushaltsansatz im Regierungsentwurf um 15 Millionen Euro zu erhöhen.

„Das sind gute Nachrichten für die wichtige Arbeit der ‚Respekt Coaches‘ in unserer Region“, so Stefan Schwartze, Bundestagsabgeordneter für den Kreis Herford und die Stadt Bad Oeynhausen. Zahlreiche Träger hatten sich in den letzten Wochen gemeldet und überzeugend dargelegt, wie beeinträchtigend sich die fehlenden Mittel auf die erfolgreiche Umsetzung des Programms vor Ort auswirken würden. Der SPD-Bundestagsfraktion ist es in den parlamentarischen Beratungen

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Warum Christian Obrok wählen?

Christian Obrok: "Ich möchte dabei mithelfen, unsere Region zu einem echten Gewinner der Mobilitätswende zu machen. Dafür brauchen wir vor allem eine Stärkung des Nahverkehrs. Die Bahn muss zurück in die Fläche. Am besten mit einem eigenen S-Bahn-Netz für OWL. Damit mehr Menschen statt des Autos Bus und Bahn nehmen, müssen die Angebote auch attraktiver und vor allem verlässlicher werden. Dafür brauchen wir auch landeseinheitliche digitale Angebote wie eine Kunden-App.
Gleichzeitig müssen wir massiv in den Erhalt unserer Straßen, Brücken und Schienennetze investieren. Auch damit wir mehr Güter von der Straße auf die Scheine bekommen. Das ist zugleich Klimaschutz! Gute

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Politischen Talk mit Norbert Walter-Borjans

„Starker Staat und soziale Gerechtigkeit – ein Widerspruch?“
mit Norbert Walter-Borjans, ehem. SPD-Bundesvorsitzender und NRW-Finanzminister a. D.

Donnerstag, 28.04.2022, 18.00 Uhr (Einlass: 17.30 Uhr) im Johanniter-Mehrgenerationenhaus, „Roter Saal“, Weserstr. 24, 32545 Bad Oeynhausen

„Die spontane Zusage von Norbert Walter-Borjans freut uns sehr und zeigt seine Wertschätzung für unsere Region. NoWaBo ist ein kluger, sprachlich gewandter und witziger Redner, der als NRW-Finanzminister Maßstäbe in Sachen Steuergerechtigkeit gesetzt hat. Als ehemaliger Parteivorsitzender der SPD hat er einen großen Anteil am

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Politik in Land und Bund

9-Euro-Ticket und ÖPNV-Rettungsschirm beschlossen

Das 9-Euro-Ticket ermöglicht vom 1. Juni bis zum 31. August eine kostengünstige Lösung, über Tarifgrenzen hinweg bundesweit mobil zu sein. Zudem wurde auch für das Jahr 2022 ein Rettungsschirm für den ÖPNV in Höhe von 1,2 Milliarde Euro beschlossen, der coronabedingte Einnahmeausfälle des ÖPNV hälftig durch den Bund ausgleicht, erklären Martin Kröber und Dorothee Masrtin.

Mit Transparenz und Sanktionen gegen Nahrungsmittelspekulationen

Auch beim Thema Ernährung und Landwirtschaft haben CDU/CSU ihre Rolle in der Opposition noch nicht gefunden. Ob im Ausschuss, bei Anhörungen oder im Plenum, immer erfolgt das gleiche zynische Spiel: Die Union benutzt eine weltweite Krise, um dringend benötigte Transformationsprozesse rückgängig machen zu wollen, erklärt Sylvia Lehmann.

Wissenschaftszeitvertragsgesetz erneut auf dem Prüfstand

Zuletzt wurde das Wissenschaftszeitvertragsgesetz 2016 angepasst, jetzt wurden die Auswirkungen evaluiert. Der Evaluationsbericht zeigt, dass das Gesetz erneut weiterentwickelt werden muss. Insbesondere brauchen Beschäftigte in der Wissenschaft längere Vertragslaufzeiten und klarere Karriereperspektiven, sagt Carolin Wagner.

Abgeordnete